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Bündnis für Bürgerbeteiligung in und um Kassel
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27.09.12 14:13
dlaniar 

Administrator

Bündnis für Bürgerbeteiligung in und um Kassel

Denkanstoß Nr. 10 überreicht durch:
Projekt Eine andere Welt – wie denn?
Ein anderes Kassel – wie denn?


Seit Jahrzehnten schiebt die Stadt ein ungelöstes Problem vor sich her: Feinstaub und Stickoxide machen der Bevölkerung zu schaffen.
Dennoch werden beharrlich Pläne verfolgt, noch mehr Verkehr in die Stadt zu ziehen.
Die Bebauung des Langen Feldes verbietet sich allein schon aus diesem Grund: Die Fläche wird zur Frischluftzufuhr gebraucht.
Und wer über den Tag hinausblickt, findet einen weiteren Grund: Spätestens dann, wenn das Erdöl zu Ende ist, werden Menschen wohnortnah ernährt werden müssen. Dies heute schon zu berücksichtigen, gebietet die Verantwortung der Gewählten.
Bisher stehen Gewählte unter dem Einfluss der Realwirtschaft. Dieser wird das Leben schwer gemacht durch das menschenfeindliche Wirken des Finanzsektors. Dieser maßt sich an, Fünfte Gewalt im Staate zu sein, der allen anderen vorschreibt, wo es lang zu gehen hat.
Deshalb liegt es an den Bürgerinnen und Bürgern, für Abhilfe zu argumentieren.


Am 9.5.09 wurde im Rahmen des Projekts das
Bündnis für Bürgerbeteiligung in und um Kassel
gegründet.
Bürgerinitiativen (BIn) und Bürgerarbeits-gruppen (BAn) nutzen das Bündnis, um


    - sich gegenseitig zu unterstützen und zu informieren bei der Bearbeitung ihrer jeweiligen Themen,
    - klare Problemsicht herzustellen, indem auf Informationen zurückgegriffen wird, die nicht in den anzeigenabhängigen Medien zu erfahren sind und um
    - sich einzumischen gemäß dem Artikel 20 Absatz 2 unseres Grundgesetzes, nach dem alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht.

Nach dem vorbereitenden Treffen im Projekt am 6.3.09 zählte die HNA in ihrer Ausgabe vom 13.3. unter der Überschrift 'Immer mehr proben den Aufstand' 12 Punkte auf, an denen es Protest gab und sich BIn gebildet hatten.
Die BAn, denen das Bündnis nahe steht, bearbeiten Alternativen zum Geldsystem, zur Agenda 2010, zur erdölabhängigen Ernährung, und machen Vorschläge zum sozial verträglichen und vertretbaren Umgang mit öffentlichen Mitteln, zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung, für mehr Demokratie.

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