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Unterschriftenaktion von "Rettet den Regenwald e. V." gegen Gen-Soja von Monsanto
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26.09.12 17:57
dlaniar 

Administrator

Unterschriftenaktion von "Rettet den Regenwald e. V." gegen Gen-Soja von Monsanto

https://www.regenwald.org/aktion/889?ref=nl&mt=1444




Die Unterschrift allein ist sicher nur ein minimaler Beitrag zu gelebter Demokratie.

Wer schreibt zu der Problematik etwas?

Wer kennt weitere Möglichkeiten der aktiven Teilhabe an der Veränderung?

27.09.12 04:17
alterego 

Wohl wahr - Unterschriften-Aktion ist ein verdammt kleiner Beitrag zu gelebter Demokratie

hast du eigentlich gesehen, was du da wieder voran bringen möchtest?

Klar, Monsanto zu stoppen, ist gut.

Aber das ist doch nur ein Herumkurieren an den Symptomen. und wenn eine Million Unterschriften geleistet werden, juckt das Monsanto wenig.

Da ist der Versuch, den Gedanken der friedlichen Einführung von Lebensgeld weiter zu verbreiten, letztlich mehr wert. Ohne Abschaffung von Geldschöpfung durch Schulden und Zinsen samt Zinseszinsen änder Monsanto seine Strategien nicht. die haben doch nicht einmal das Bewusstsein, unmoralisch zu handeln. Die denken bestimmt wie Lloyd C. Blankfein, der CEO von Goldman Sachs, der meinte, er verrichte Gottes Arbeit mit seinen Bankster-Geschäften.

28.09.12 15:09
dlaniar 

Administrator

die Bankster-Geschäfte von Herrn Blankfein von Goldman Sachs

Das ist ein passender Ausdruck! Danke! Bernd Hückstädt verwendet den auch in seinem Buch.

http://www.pachizefalos.de/forum/thread....13&thread=1

Ich habe mir dieser Tage bei youtube ein paar Filme angeschaut mit Lloyd Blankfein. Der wirkt gar nicht so wie ein Verbrecher, der er in Wirklichkeit ist. Der ist so überzeugt davon, was er tut, dass ihm überhaupt keine Zweifel kommen. Die Armutschere, bei der ständig die einen reicher und die anderen ärmer werden, wird er auch kennen, aber dass seine Geschäfte nur möglich sind auf diesem Hintergrund und dass er als Nießnutzer am Hungertod der ärmsten "schuld" -mit verantwortlich - ist, wird er von sich weisen.

Margrit Kennedy schreibt in ihrem Buch "Occupy Money", dass allein in Deutschland täglich 600 Millionen Euro umverteilt werden von arm zu reich.

Wenn ich das weiter hinnehme und auch hinnehme, dass dafür die Umwelt geplündert wird und immer wieder Kriege geführt werden, dann ist mein Stillhalten nicht weniger "schuldbeladen" (also auch mit dafür verantwortlich) als die Bankster-Geschäfte von Herrn Blankfein von Goldman Sachs.

28.09.12 15:31
derda 
"Schuld"

lasst doch den Scheiß-Begriff Schuld!

Wenn ihr erkannt habt, dass es so nicht weiter gehen sollte, ihr aber den neuen Weg nur ahnt und nicht wisst, wie ihr dem zum Durchbruch verhelfen könnt, dann hilft der Begriff "Schuld" am wenigsten weiter.

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