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Möglichkeiten der Krebsheilung
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16.08.13 04:12
dlaniar 

Administrator

Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

@banker1212

Danke für den weiteren Beitrag. Dieses Forum kannte ich noch gar nicht. ich gebe deshalb hier gleich noch einmal den Link ein zur Forumsübersicht:
http://www.digigalleria.net/krebs-nur-ei...kheit/index.php

Als ich mich dort ein wenig durchgeklickt habe, kam mir die Galle hoch, wenn ich schon wieder lese, welche vielversprechenden Therapieansätze vom Mainstream der Onkologen gemobbt und ignoriert wurden und werden.

Weil es sich bei Krebs um ein Milliarden-Geschäft handelt, geht es nicht nur um die medizinische Diskussion. Es geht auch darum, dass unser ruinöses Geldsystem möglichst bald abgelöst werden muss durch ein ökologisch und sozial verträgliches Geldsystem.

Schon Henry Ford sagte: Es ist gut, dass die Leute unser Bank- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, hätten wir wohl eine Revolution vor morgen früh.

Heute wissen wir aber, dass Revolution (Krieg) niemandem helfen kann. Man kann einen Krieg genau so wenig gewinnen wie ein Erdbeben. (Jeannette Rankin) Und wir wissen, dass es Möglichkeiten gibt, das vorhandene Geldsystem mit seinem exponentiellen Wachstum von Geld und Schulden sukzessiv friedlich zu ersetzen. Das Experiment von Wörgl hat das bereits 1932 bewiesen. http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6rgl#...Geldexperimente

Und es gibt inzwischen noch besser durchdachte Modelle. Das wohl klarste und einfachste (und daher auch am ehesten umzusetzende) ist das Modell der Natürlichen Ökonomie des Lebens von Bernd Hückstädt.
http://www.pachizefalos.de/forum/thread....13&thread=1 dort kann man das Buch online lesen oder auch als kostenloses e-Book herunterladen
oder auch hier:
http://gradido.net/user/10008/files/Gradido_ebook_de_08.pdf

Wir haben mit heutigen Möglichkeiten von weltweiter Kommunikation die Chance, diese genialen Gedanken weiter zu geben bis genügend Menschen sich diese zu eigen gemacht haben und dann sagen können. Wir wissen doch, was notwendig ist, warum machen wir es nicht endlich!

Ich habe mir, seit ich krebsfrei bin, vorgenommen, alles in meiner Möglichkeit liegende zu tun, dieses Gedankengut zu verbreiten.



Zuletzt bearbeitet am 09.02.14 03:59

16.09.13 20:37
dlaniar 

Administrator

Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

Patienten aller Länder vereinigt euch - die Gegner sind gut organisiert ! - Gerhard Kocher

09.02.14 05:31
dlaniar 

Administrator

Wichtiger als alle Medizin ist wohl die mentale Arbeit

Nun ist es bald ein Jahr, dass ich meinen Gesprächspartnern im passenden Augenblick sage:




Und ich füge hier hinzu



Und auch die geht ohne Hilfe kaum.

Die Hilfe kann nur sein, den eigenen Lebenswillen zu stärken. Die krankmachenden Prägungen erkennen, die wir so mit uns herumschleppen in dieser Gesellschaft. Und Wege finden, diese zu ersetzen.

Den Ansatz von Bruce Lipton finde ich gut,

http://www.youtube.com/watch?v=BLX-hucuD...feature=related

Dazu gibt es noch mehr http://www.pachizefalos.de/forum/thread....27&thread=8

Allerdings schreibe ich an dem Beitragsstrang noch nicht weiter, das ist noch zu unausgegoren!!!

Zuletzt bearbeitet am 09.02.14 10:19

17.02.14 22:06
dlaniar 

Administrator

Wichtiger als alle Medizin ist wohl die mentale Arbeit

Die Entartung von Zellen zu Krebszellen ist ein alltäglicher Prozess. Bei den 50 Billionen Zellen, die unseren Körper bilden, sind ständig tausende in Teilung. Dass dabei wichtige Teile des Genoms nicht korrekt transkribiert werden, ist die genetische Erklärung der Krebsentstehung. Ob die nun wirklich zutreffend ist, mag dahingestellt bleiben. Fakt ist wohl aber, dass häufig Krebszellen entstehen. Salopp ausgedrückt: "Jeder hat täglich seinen Krebs" - Natürlich nur im zellulären Bereich. Ob diese entartete Zelle von der Immunabwehr erkannt und unschädlich gemacht wird, ist dann die entscheidende Frage. Werden an dieser Stelle des Körpers solche Zellen von unserer Immunabwehr abgetötet, oder werden sie geduldet und dürfen sie sich ungehindert vermehren.

Das war auch bei mir so. Vor etwa 3 Jahren hatte ich einen Unfall, bei dem ich einen heftigen Schlag auf den Oberschenkel bekam. Wochen später entstand an dieser Stelle eine Schwellung. Ich hielt es für ein Hämatom, das mit herkömmlicher Behandlung mit Blutegel-Gel nicht verschwand. Ich ließ das Gebilde operativ entfernen. Die zytologische Untersuchung des entfernten Gewebes ergab, dass sich in dem von einer Haut umschlossenen Gebilde neben altem Blut ein Tumor gewachsen war.

Der Chirurg hatte diese "Blase" als Ganzes entfernen können. Weil die Umgebung gesund aussah, hat er die Operationswunde zugenäht.

Tumorklassifikation: ICD-O: C49.22 M8830/3 G3 pT2b pNX pMX L0 V0 R1

23.05.14 23:28
Tessy 
Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

Hallo erstmal,

ich habe ein paar Fragen an dlaniar und Karlo. Ihr berichtet von positiven Ergebnissen aufgrund von Hyperthemie und B17. Könnt ihr eure Erfolge weiterhin positiv bestärken und würdet diese Therapie weiterempfehlen?

Mein Vater erkrankte 2006 an Prostata- Krebs. Daraufhin folgten OP, Bestrahlung, Hormonspritzen und Tabletten. Bis heute hat nichts davon geholfen. Der letzte Weg der Ärzte ist also Chemo. Dazu sei gesagt, dass mein Vater bis heute nicht weiß wo der primäre Krebs sitzt, Metastasen sollen bis heute keine vorhanden sein. Meiner Meinung nach ein sowieso fragwürdiges Krankheitsbild mit dem Fazit mein Vater habe chronische und damit unheilbaren Krebs? ( der nicht streut und seit 6 Jahren nicht zu finden ist?)

Wie dem auch sei, er hat sich dazu entschieden die Chemotherapie vorerst nicht machen zu lassen. Stattdessen macht er nun eine B17- Infusionstherapie begleitet von lokaler sowie Ganzhyperthermie. Dazu hat er nun seit einer Woche die Ernährung umgestellt und versucht sich als Veganer. Außerdem scheint er neuen Lebensmut geschöpft zu haben. Sicherlich ein erster Schritt zu Besserung der Gesamtsituation.

Dennoch würde ich gerne hören was ihr davon haltet und ob mir jemand meine Angst davor nehmen kann, dass es wieder aussichtslos endet und keine Besserung/ Heilung eintritt.

ich freue mich auf eure Antworten,
Liebe grüße Tessy

24.05.14 12:22
dlaniar 

Administrator

Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

@tessy

Zuerst ein herzliches Willkommen auf diesem Forum.

Nun zu Ihren Fragen.

Bei Prostata-Krebs hat meines Wissens Herr Weber in Köln die besten Resultate.

http://www.nhp-weber.de/

Ich bin von Kassel die 250 km fünf mal gefahren, um mich von Herrn Weber mit ECT behandeln zu lassen. Möglicherweise wäre mit fünf oder zehn weiteren Behandlungen der Krebs bei mir auch geheilt worden.

Ich hatte, wie oben beschrieben, ein Sarkom im Oberschenkel, das eigentlich nicht vergleichbar ist mit dem Prostata-Karzinom Ihres Vaters. Die Behandlung bei Herrn Weber war aber auch bei mir ausschlaggebend dafür, dass der Tumor kaum noch gewachsen ist und dann gut operierbar war, weil er sich abgekapselt hatte und keine Randbildung zeigte. Dieser Zustand wurde errreicht mit ECT-Behandlungen und hochdosigen B17 Injektionen in Kombination mit regelmäßiger Hyperthermie.

Dazu, wie die Behandlung bei Ihrem Vater aussehen könnte, kann ich keinen Rat erteilen. Sicher kann Herr Weber ihrem Vater helfen. Prostata-Krebs ist ein Schwerpunkt seiner Behandlungen.

Für mich war allerdings die psycho-onkologische Untertsützung mindestens so wichtig wie die stoffliche Behandlung. Die Stärkung des Lebenswillens und die Vision eines lohnenden Lebens und die Reduzierung des Einflusses krankmachender Programmierungen und Einstellungen haben mir geholfen. Hilfreich waren für mich dabei auch die Bücher von Herrn Thomas Kroiss und Herrn Carl Simonton.
Die Umstellung der Ernährung und das Schöpfen von neuem Lebensmut sind daher sicher außerordentlich wichtig. toi toi toi . . .

Herzliche Grüße, unbekannterweise auch an ihren Vater. . .
Rainald Irmscher

24.05.14 19:44
Tessy 
Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

Danke für die schnelle Antwort. Es ist schön etwas positives zu diesem Thema zu hören. Von Dr. Weber habe ich bereits gehört. Mein Vater wird die Therapie jedoch in unserer Heimatstadt durchführen lassen, da die Kosten so schon enorm hoch sind... Ich finde es nur verwunderlich, dass kaum Erfahrungsberichte zu diesen Therapien im Internet zu finden sind. Wieso gehen die Menschen, denen es geholfen hat nicht an die Öffentlichkeit? Kennen sie denn außerdem noch Menschen denen diese Therapie geholfen hat? Ich bin leider immer noch sehr skeptisch. Ich bin zwar froh, dass er keine Chemo macht, jedoch lässt mich der Gedanke nicht los, dass es wieder eine Fahrt ins Leere bedeuten könnte. Die grüße richte ich aus :-)

Lieben Gruß,
Tessy

29.07.14 06:50
dlaniar 

Administrator

Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

Etwas kleinlaut möchte ich hier anfügen, dass ich wahrscheinlich doch wieder Krebs habe. Ich werde daher in den nächsten Tagen nicht die Zeit dazu haben, mehr dazu zu schreiben, und nehme mir sie auch jetzt nicht.

Aber eines bat mich meine Frau, hier doch anzufügen, was ich nach der neuen Diagnose den Freunden und Verwandten gesagt habe:

29.07.14 07:31
dlaniar 

Administrator

Re: Möglichkeiten der Krebsheilung

Gestern wurde ein CT meiner Lunge gemacht, das eine "Raumforderung" von 7cm Durchmesser und 13cm Länge zeigt.

Nachdem ich in diesem Blog sehr viel von meiner Krankengeschichte ganz ehrlich geschrieben habe, möchte ich nicht jetzt nach dieser Hiobsbotschaft nicht abgehen von dieser Ehrlichkeit.

Nachdem vor reichlich einem Jahr mein Sarkom erfolgreich entfernt worden war aus meinem Oberschenkel, rieten mir meine Ärzte zu einer baldigen PET CT zur Kontrolle, ob sich nicht Metastasen gebildet hätten. Ich hatte auch eine Überweisung zu dieser Untersuchung.
Aber da ging ich nicht hin. Die Angst, dass da doch etwas sein könnte, blendete ich wohl aus.

Es geht wohl nicht nur um die Dauer sondern um die Qualität des Lebens.

Mich erschreckt auch, dass ich die zunehmende Beeinträchtigung des Atmens erst wahrgenommen habe, nachdem ich das Bild vom CT gesehen hatte.



Vor Jahren wurde in einen SPIEGEL-Artikel ein Interview mit einer Frau beschrieben, die mit eine halbseitigen Lähmung ans Bett gefesselt war. Mitten im Gespräch schaute sie auf die Uhr und sagte plötzlich: "Oh, es ist schon halb zehn, ich muss gleich ins Büro" Offensichtlich haben wir ein uraltes Überlebensprogramm, dass uns befähigt, große Teile unseres Leidens immer wieder auszublenden.



Zuletzt bearbeitet am 30.07.14 09:13

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